So checkst du auf Englisch im Hotel ein: Du sagst, dass du reserviert hast, buchstabierst deinen Namen und verstehst, was man dich an der Rezeption fragt. Du lernst den Rahmen I have a reservation under… und die englischen Buchstabennamen. Du hast das Hotel gefunden; jetzt checkst du ein.
Kommt dir das bekannt vor?
An der Rezeption hast du deinen Nachnamen genannt, Bauer, und jetzt hörst du diese Bitte. Buchstabiere deinen Namen.
Auf Englisch buchstabierst du mit englischen Buchstabennamen: Bauer klingt ungefähr wie «bi, äi, ju, i, ar». Vorsicht: Das englische E klingt wie das deutsche I, und das englische R wie das deutsche A.
Die Grundidee
Genauso natürlich ist der kürzere Einstieg: Hi, checking in. The name is Bauer.
Was du sagst
Das deutsche „auf den Namen“ wird hier zu under, nicht zu on the name:
Für das deutsche „WLAN“ sagt man auf Englisch Wi-Fi, ungefähr «uaifai». Mit „WLAN“ kann an einer amerikanischen Rezeption kaum jemand etwas anfangen.
Was du an der Rezeption hörst
Die englischen Buchstabennamen
Bei diesen Buchstaben verwechselst du die englischen Namen am leichtesten:
| Buchstabe | Englischer Name, ungefähr |
|---|---|
| A | «äi» |
| E | «i» |
| I | «ai» |
| R | «ar» |
| U | «ju» |
| G | «dschi» |
| J | «dschäi» |
| V | «wi» |
| W | «dabbelju» |
| Y | «uai» |
| Z | «si» |
Besonders tückisch sind drei Paare: Das englische E klingt wie das deutsche I, das englische R wie das deutsche A und das englische V wie das deutsche W.
Das ganze Alphabet
Wenn in deinem Namen andere Buchstaben vorkommen, findest du hier alle, ungefähr mit deutschen Lauten geschrieben. Einen Umlaut buchstabierst du am besten so wie in der unteren, maschinenlesbaren Zeile deines Reisepasses: das ü als U-E, also Müller als M-U-E-L-L-E-R, und das ß als S-S.
| Buchstabe | Name | Buchstabe | Name |
|---|---|---|---|
| A | «äi» | N | «enn» |
| B | «bi» | O | «ou» |
| C | «ssi» | P | «pi» |
| D | «di» | Q | «kju» |
| E | «i» | R | «ar» |
| F | «eff» | S | «ess» |
| G | «dschi» | T | «ti» |
| H | «äitsch» | U | «ju» |
| I | «ai» | V | «wi» |
| J | «dschäi» | W | «dabbelju» |
| K | «käi» | X | «ex» |
| L | «ell» | Y | «uai» |
| M | «emm» | Z | «si» |
Wenn du am Telefon sonst „B wie Berta“ sagst: Auf Englisch nimmst du dafür ein einfaches englisches Wort.
Mini-Diagnose
Ergänze mit einem Wort:
under heißt hier „auf den Namen“. Das deutsche „auf“ wird in diesem Satz nicht zu on.
Du hast Zimmer 512. Mit welchem Satz sagt man dir das an der Rezeption?
five twelve ist 512. five twenty ist Zimmer 520, fifteen twelve Zimmer 1512.
An der Rezeption hörst du: Can I see your passport? Was sagst du, während du ihn hinreichst?
Can I see your passport? ist eine Bitte: Man möchte, dass du den Pass hinreichst. Sure, here you go. oder Here's my passport. begleitet das, und genauso antwortest du auf Can I see your ID, please?, denn auch der Reisepass ist ein Ausweis. Yes, I can. würde darauf antworten, ob du etwas kannst, aber hier bittet man dich um etwas; No, thanks. lehnt ein Angebot ab.
Bring in die richtige Reihenfolge:
Vorn What time, dann is, und am Ende das, wonach du fragst.
Morgen früh fährst du weiter und möchtest wissen, bis wann du das Zimmer verlassen musst. Was fragst du?
checkout ist das Auschecken: Bis dahin musst du das Zimmer verlassen. Die anderen beiden Fragen gelten dem Frühstück und dem WLAN.
Du möchtest im Hotel ins Internet. Was fragst du an der Rezeption?
Auf Englisch heißt das WLAN Wi-Fi. „WLAN“ ist ein Wort, das vor allem im Deutschen so verwendet wird.
Schreib den Namen auf, der buchstabiert wird.
„dschi“ ist das G, „ar“ das R, zweimal „i“ das E und „enn“ das N: Green.
Zum Mitnehmen
Wenn du dir nur eins merkst: I have a reservation under + dein Nachname, und beim Buchstabieren nimmst du die englischen Buchstabennamen.